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Trainings: Bereich Visionen und Strategien

innovationCAMP

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innovationCAMP: Der Treff für innovative Produkte & Erlebnisse

 

 

Regionalentwicklungs-Workshops

Der Wettbewerb der Regionen, Städte und Gemeinden hat im zusammenwachsenden Europa stark zugenommen. Aufgrund tiefgreifender gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Veränderungen verlieren Regionen ihre bestehenden komparativen Wettbewerbsvorteile. Gleichzeitig steigt im Zeitalter der Globalisierung der Wettbewerbsdruck auf Regionen stark an. Diese Dynamik lässt ein beschauliches Wirtschaften und passives Abwarten nicht mehr zu.

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Ein modernes Regionalmanagement benötigt daher einerseits eine Professionalisierung seiner Strukturen und Prozesse, andererseits aber auch die Entwicklung von langfristigen wirtschafts- und technologiepolitischen Konzepten und Umsetzungsplänen. ICC bindet verschiedene Institutionen, Politik und Wirtschaftsunternehmen in Form von Workshops in diese Entwicklungsarbeit mit ein.

 

Nachhaltige Entscheidungsfindung

Touristiker und Hotelbetreiber entscheiden über Servicestandards, Personal und Preise. Kulturmanager entscheiden über Künstler, Kunstwerke, Projekte. Beide ermöglichen somit Anregungsarenen für Freizeit bzw. Kunst. Gleichzeitig verunmöglichen sie aber auch diese. Nämlich die, für die sie sich nicht einsetzen können oder wollen. Entscheider tragen damit eine besondere Verantwortung gegenüber der Inszenierung, dem Künstler, dem Publikum oder Besucher. Egal wie man sich entscheidet, es bleibt die Verantwortung für die getroffene Entscheidung. Denn mit der Entscheidung geht auch immer die Unsicherheit einher, ob es die richtige Entscheidung war, die man getroffen hat.

Deshalb bereitet es oft tagelanges Kopfzerbrechen, bis die richtige Entscheidung gefunden ist. Nicht von ungefähr kommt der Begriff Entscheidung vom griechischen krisis, was eine problematische, mit dem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation bezeichnet. Interessanterweise meint das chinesische Wort für Krise zum einen Gefahr, zum anderen aber auch Gelegenheit.

ICC hilft bei schwierigen Entscheidungsfindungen und gibt strukturierte, ethische Entscheidungsgrundlagen.

Aus systemtheoretischer und damit prozessorientierter Perspektive ist eine Entscheidung eine Unterscheidung zwischen vorher und nachher. Vor der Entscheidung hat man noch alle Möglichkeiten. Nachdem jedoch eine Option durch das Nadelöhr der Entscheidung gezogen wurde, befindet man sich in jener Wirklichkeit, für die man sich entschieden hat: Die Entscheidung nimmt einen in der Tatsache gefangen, die man erst durch die Entscheidung schuf. Heinz von Foerster kommt so zu seinem viel zitierten kybernetischen Imperativ: "Act always so as to increase the number of choices." Der kybernetische Imperativ liegt nahe am ökologischen Prinzip der Nachhaltigkeit, das von Hans Carl von Carlowitz schon im Jahr 1713 formuliert wurde. Systemtheoretisch interpretiert bedeutet Nachhaltigkeit, dass das System seine Umwelt so behandelt, dass es langfristig seine Ressourcen daraus beziehen kann. Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist daher ein vorausschauender Egoismus, mit dem Wissen darum, dass das System nur in einer intakten Umwelt lebensfähig ist.

 

Innovationsworkshops

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind." (Albert Einstein)

Systemtheorie und Konstruktivismus bieten den Rahmen für die Annahmen und theoretischen Modelle, auf denen unsere Beratungsdesigns, Prozessarchitekturen, Trainings und Interventionen basieren.

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Methodisch arbeiten wir, da wo es aus unserer Sicht Ziel führend ist, entkontextualisierend und erfahrungsorientiert: Das heißt: Wir machen Interaktions-, Beziehungs-, und Kommunikationsmuster in einem anderen Kontext erfahrbar. In jedem Fall führen wir eine zusätzliche Beobachtungsebene ein, denn so lassen sich handlungsleitende Determinanten mit einem gewissen Abstand reflektieren. Und dieser Reflexionsprozess ist für uns eine essentielle Voraussetzung, um neue Lösungsmöglichkeiten, Verbesserungspotentiale oder zukünftige Strategien zu entwickeln.

 

Organisationsentwicklung

Strukturen und Prozesse bilden den Rahmen für die tägliche unternehmerische Leistungserstellung und beeinflussen über die Treiber Qualität, Kosten und Geschwindigkeit ganz maßgeblich die Wettbewerbsposition von Unternehmen.

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Coaching bei der strukturellen Gestaltung von Organisationen stellt einen weiteren Kompetenzbereich von ICC dar. Wir unterstützen unsere Klienten bei der Organisationsanalyse, der Optimierung bestehender Strukturen bzw. der Entwicklung von Strukturlösungen für neue Einheiten und Geschäftsfelder sowie der abschließenden Umsetzung von Reorganisationsmaßnahmen.

Dabei orientieren wir uns am so genannten Komplementäransatz und verbinden betriebswirtschaftliche Fach- mit prozessorientierter Organisationsberatung.